Stefanie Dauber erneut Süddeutschlands Beste

Höhenjägerin Stefanie Dauber (Archivfoto)

Einem Meistertitel für Stabhochspringerin Stefanie Dauber folgte bei den süddeutschen Meisterschaften in Frankfurt ein Festival an vierten Plätzen für das junge Team des SSV 46. Gleich sechs Mal rauschten die Ulmer knapp an den Medaillen vorbei.

Völlig unangefochten war Stefanie Dauber, der im Stabhochsprung schon zwei Sprünge zum Sieg reichten. Bei 4,20 m brauchte Dauber dann drei Versuche, 4,31 m waren an diesem Tag zu hoch.

Stark präsentierte sich Janis Kaatz: Der 17-jährige verbesserte sich über die 60 m Hürden um fast zwei Zehntel auf 8,27 Sekunden und wurde damit ebenso Vierter wie mit seinen 6,37 m im Weitsprung. Eine weitere „Holzmedaille“ steuerte Marie Jung über die 60 m Hürden bei, wo sie mit 8,84 Sekunden im Finale aber ihre konstant gute Form unter Beweis stellte. Auch den 4x 200 m-Staffeln reichten neue Bestzeiten nicht zu den ersehnten Medaillen. Die Frauen mit Katharina Eich, Jule Tiltscher, Anne Kotzan und Valentina Steifensand steigerten sich auf tolle 1:42,61 Minuten und blieben damit nur drei Zehntel hinter der Bronzeplatzierung. Die U18-Staffel mit Johanna Haas, Kim Gaupp, Marie Jung und Carolin Bender fehlte mit 1:45,94 Minuten eine gute Sekunde. Katharina Eich qualifizierte sich mit 25,07 Sekunden fürs Finale, wo sie auf der engen Innenbahn aber mit 25,33 ebenfalls auf Rang vier abschloss. Anna Hanses wurde mit 3,10 m im Stabhochsprung Siebte. Jeweils achte Plätze gab es für Anne Kotzan mit 5,62 m im Weitsprung und Kathrin Baur mit 1,60 m im Hochsprung. Knapp am Finale vorbei, aber mit tollen Bestleistungen sprinteten Michael Nager und Victor Bayer mit jeweils 7,01 und Valentina Steifensand mit 7,76 Sekunden über 60 m sowie Carolin Bender mit 8,94 Sekunden über 60 m Hürden der U18.