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Württembergischen Meisterschaften Lange Bahn in Heidenheim

Schwimmer*innen des SSV Ulm sammeln Medaillen und Bestzeiten bei den Württembergischen Meisterschaften Lange Bahn in Heidenheim

 

Ein in seiner Breite und Qualität beeindruckendes Ergebnis lieferten die Schwimmer*innen des SSV Ulm der Jahrgänge 2011 bis 2002 bei den Württembergischen Landesmeisterschaften in Heidenheim ab. Am 16./17.10.2021 stellten sich die Ulmer Schwimmer*innen der Konkurrenz im Lande bei den Meisterschaften auf der langen Bahn, die in diesem Jahr auch mit der Unterstützung der Schwimmsportabteilung des SSV Ulm organisiert und durchgeführt wurden.

Neben der Jagd auf Medaillen diente der Wettkampf auch als letzte Gelegenheit, sich für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2021 (Berlin 26.-30.10.) zu qualifizieren. 

Trotz pandemiebedingter teilweise erheblicher Einschränkungen in der Vorbereitung schwammen unsere Schwimmer*innen bei mehr als der Hälfte aller Starts zu persönlichen Bestzeiten (insgesamt 95 Persönliche Rekorde bei 142 Starts). Besonders freuen konnten sich Joel Hartmann (Jahrgang 2003) und Gil Hartmann (2003), Roman Kurilow (2008), Joel Schlosser (2008), sowie Liv Nebe (2004), Franziska Mühlberger (2004) und Luna Enderle (2006) über Qualifikationszeiten für die DJM.

Die Schwimmer*innen gewannen insgesamt 65 Medaillen (22x Gold, 21x Silber, 22x Bronze). Beste Schwimmerin war mit insgesamt 6 Titeln (50/100/200/400 Freistil, 100/200 Rücken) und einem Vizetitel in 50 Schmetterling Liv Nebe. In die Siegerlisten trugen sich ferner Franziska Mühlberger ((50/100/200 Brust, 200 Lagen, 50 Schmetterling), Luna Enderle (50 Schmetterling) und Alessa Sobel (400 Freistil) ein. Bei den Jungs kamen folgende Schwimmer mit Gold dekoriert zurück: Leonard Löring (200/400 Freistil, 100 Schmetterling), Joel Schlosser (50/100/200 Rücken), Roman Kurilow (200 Lagen) und Tobias Seitz (100 Schmetterling).

Martin Grabowski zum Abschneiden der Schwimmer*innen…. „Hurra, Hurra … wir fahren nach Berlin !!! … und dies gleich mit 7 Sportler*innen … was im Vorfeld selbst in den kühnsten Träumen so nicht erwartet wurde“.