Abteilungs-News

7 Hannover-Tickets gebucht

Neunkampf-Sieger Benjamin Schwinn

Starke Sprints bei der M15

Einen spannenden Siebenkampf lieferte die W14 mit Leoni Eibofner und Laura Schmidt

Schnellste Läuferin im Block Lauf: Una Avdic

Konrad Wäsler und Lukas Gallmeier auf dem obersten Podest

Fast 270 Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer aus ganz Württemberg und dem benachbarten Bayern fanden bei den Regionalmeisterschaften im Donaustadion bei frühsommerlichen Temperaturen und reibungslosem Ablauf fast traumhafte Bedingungen vor. Obwohl der teilweise stramme Gegenwind doch einige Sprints und Weitsprünge „verblies“, durfte sich Gastgeber SSV 46 neben 17 Meistertiteln am Ende auch bereits über sieben Qualifikationen für die deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Hannover im August freuen. U20-Siegerin Lena Weinzierl kam nach starken 33,21 m mit dem Speer auf 4.391 Punkte. Übertroffen wurde sie noch von U18-Siegerin Hedi Schmidt, die nach vier Bestleistungen, unter anderem 14,88 Sekunden über 100 m Hürden, auf 4.635 Punkte kam. In der W14 lief Laura Schmidt mit tollen 2:33,63 Minuten über 800 m noch von Rang drei auf Rang eins nach vorn und gewann mit 3.352 Punkten knapp vor Leoni Eibofner mit 3.347 Punkten.

Mit Theo Keller, Benjamin Bosch und Felix Schmidt lagen im Zehnkampf der U18 gleich drei Ulmer über der Marke für Hannover. Keller legte mit starken 4,30 m im Stabhochsprung den Grundstein für seinen Sieg mit 6.200 Punkten. Schließlich blieb auch Nils Zeller bei seinem Sieg im Neunkampf der M15 mit 4.933 Punkten klar über der geforderten Marke und überzeugte mit starken läuferischen Leistungen, wie den 2:58,37 Minuten zum Abschluss über 1.000 m. Dort gelang auch Benjamin Schwinn mit starken 3:02,78 Minuten in der M14 noch der Sprung ganz nach vorn mit insgesamt 4.147 Punkten.

Bei den erstmals ausgetragenen Blockwettkämpfen für die U14 sicherten sich die Gastgeber sieben von zwölf möglichen Titeln. Sarah Guha, Luna Drayton, Paul Essers, Johannes Stahlhut, Florian Schauz, Konrad Wäsler und Lukas Gallmeier standen für den SSV 46 auf dem obersten Podest und stürmten mit ihren Leistungen an die württembergische Spitze.