Historie

1965 Freizeitgolfer des städtischen Minigolfplatzes am Bärenzwinger gründen am 14. August den 1 Miniatur-Golfsport-Club Ulm. Gründungsmitglieder sind: Anton Buck, Christa Eichmann, Anna und Hans Hämmerle, Dieter Hermann, Günther Höret, Eva und Dieter Holzwarth, Angela Keller, Horst Mayer, Paul Stöckle jun., Paul Stöckle sen., Anneliese und Eberhard Unsöld. Als Vorsitzender wurde Horst Mayer gewählt.‘

1966 | Das erste Donau-Pokal-Tunier mit 92 Teilnehmern. Erster Turniersieg durch die Damenmannschaft, im Einzel Angela Keller und Horst Mayer.
   
1967 Erstmalige Teilnahme an den Punktspielen des Südwestdeutschen Miniaturgolf-Sportverbandes. Pro Saison werden 20-25 Turniere in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland besucht.
   
1970 Der 1. MGC Ulm schafft den Aufstieg in die Regionalliga, der damals höchsten Deutschen Spielklasse.
   
1971 Intensive Bemühungen um eine turniergerechte Miniaturgolf-Sportanlage. Der 1. MGC will in der Friedrichsau bleiben. Fusion mit dem SSV Ulm 1946 oder dem VFL Ulm/Neu-Ulm wird angestrebt.
   
1972 Am 23. März wird bei der Jahreshauptversammlung einstimmig der Anschluss an den SSV Ulm 1846 beschlossen. Abteilungsleiter wird Horst Mayer. Die 1. Mannschaft im Vorjahr abgestiegen schafft den sofortigen Wiederaufstieg in der Besetzung Dieter Holzwarth, Christian Krause, Josef Steidle, Horst Mayer, K. Schuchard, Hans Hämmerle, G. Wiggenhauser.
   
1973 Die ersten großen Erfolge. Württ. Jugendmeister Christian Krause. Württ. Senioren-Meisterin Anna Hämmerle. Württ. Damenmannschafts-Meisterinnen Elisabeth Ganser, Waltraud Röder, Anneliese Unsöld.
   
1974 Damenmannschaft wieder Meister in Württemberg und fast unschlagbar im Bundesgebiet. Württ. Seniorenmeister Rudolf Reiser, Württ. Schülermeister Stefan Henne.
   
1975 Damen- und Senioren wieder württ. Meister. Deutscher Jugendmeister Heinz-Jürgen Stöckle in Prien. Württ. Damenmeisterin Elisabeth Ganser.
   
1976 Horst Mayer wird Vorsitzender des Württ. Bahnengolf-Verbandes. Jugendmeister Edmund Henne. Württ. Damenmeisterin Elisabeth Ganser. Württ. Meister Seniorenmannschaft.
   
1977 Württ. Jugendmeister Edmund Henne. Württ. Meister Seniorenmannschaft
   
1978 Württ. Meister Seniorenmannschaft. Württ. Meisterin Seniorinnen  Else Reiser, Württ. Meisterinnen Jugend Gabi Tietge, Birgit Mayr. Pokal-Mannschafts-Meister, Vereinsmeister Edmund Henne.
   
1979 Württ. Meister Herrenmannschaft, Württ. Meister Seniorenmannschaft, Württ. Meisterin Jugend Gabi Tietge. Anneliese Unsöld Berufung in die württ. Auswahlmannschaft.
   
1980 Herrenmannschaft zum 3.mal in ununterbrochener  Folge württ. Mannschaftsmeister. Mannschaft steht kurz vor dem Aufstieg in die Bundesliga. Württ. Seniorinnenmeisterin Else Reiser. Württ. Meisterin Jugend Gabi Tietge.
   
1981 Herrenmannschaft Aufstieg in die Bundesliga Süd. Berufung von Else Reiser in die Nationalmannschaft und die Teilnahme an den Europameisterschaften in Portugal. Nach dem 3. Platz bei den Deutschen reichte es dort zu einem guten 6. Rang. Württ. Mannschaftspokalmeister.
   
1982 Abstieg aus der Bundesliga. Edmund Henne und Rudolf Kellner Berufung in die württ. Auswahlmannschaft. Württ. Mannschaftspokalmeister.
   
1983 Herrenmannschaft wurde Württ. Mannschaftsmeister und Aufsteiger in die Bundesliga. Seniorenmannschaft wurde Württ. Mannschaftsmeister. Edmund Henne erhielt Berufung in die württ. Auswahl. Württ. Meisterin der Seniorinnen Else Reiser.
   
1984 Erstmals konnte sich die Mannschaft in der Bundesliga halten und belegte den 4. Platz. Deutscher Rekord von Dietmar Stolz über vier Runden mit 81 Schlägen. Württ. Meisterin der Seniorinnen Else Reiser.
   
1985 Neuer Abteilungsleiter wurde Peter Krug. Nach Ungereimtheiten mit dem Verkehrsverein Ulm/Neu-Ulm Umzug zum TV Wiblingen.
   
1986 Württ. Meister Rudi Reiser. Württ. Meisterin der Seniorinnen Else Reiser.
   
1987 Neuer Abteilungsleiter wird Horst Mayer. Abstieg der 1. Herrenmannschaft aus der Bundesliga in die Regionalliga. Nach Rückzug einer Mannschaft somit Verbleib in der Bundesliga. Abstieg der 2. Herrenmannschaft in die Bezirksliga. Württ. Seniorenmeister Manfred Trojand.
   
1988 Abstieg der 1. Herrenmannschaft aus der Bundesliga. Die 2. Herrenmannschaft wird Meister der Bezirksliga und steigt in die Landesliga auf. Rückkehr vom TV Wiblingen in die Friedrichsau.
   
1989 Ab 1. Januar übernimmt die Abteilung die Bahnengolfanlage in der Friedrichsau in eigener Regie. Abteilungsleiter Horst Mayer wird zum Ehrenvorsitzenden des WBV ernannt. Die Anlage wird jährlich von ca. 20.000 Freizeitgolfern besucht.
   
1990 Einweihung Golfhäusle am 20. Mai. Im August Durchführung der 1. Ulmer Stadtmeisterschaft für Freizeitspieler. Horst Mayer gibt sein Amt nach 25 Jahren, nachdem er 1. Vorsitzender des Gesamtvereins ist, am 8. November an seinen Sohn Thomas weiter.
   
1991 Komplettierung der Anlage durch Umbau des Kassenhauses, Anbau einer Pergola und Erweiterung der Terrasse. Abstieg aus der Landesliga.
   
1992 Udo Tietge übernimmt die Leitung der Abteilung. Bei den Senioren kann sich Rosemarie Roedter zur DM qualifizieren und behauptet sich im Mittelfeld. Die 1. Herrenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Bezüglich Spielermangel wird auf den Aufstieg verzichtet. 3.Oktober Durchführung der 3. Stadtmeisterschaft.
   
1993 Spielbetrieb mit Jugendspielern  wieder aufgenommen, um Nachwuchssorgen los zu werden. Bei den Senioren qualifiziert sich Rosa Ehrhardt für die DM in Kiel. Rosemarie Roedter wurde in die Auswahl des WBV berufen.
   
1994 Die Jugendarbeit zeigte erste Erfolge. Christoph Grunt qualifiziert sich für die württ. Meisterschaften und wird 5ter. Irena Lesnik und Xaver Hummel gehen zur DM der Senioren.
   
1995 Herrenmannschaft belegt in der Bezirksliga den 2. Platz.  In der Damenliga konnte ein 3. Platz belegt werden. Eva Hummel qualifiziert sich für die A-Rangliste mit Teilnahme an DM. Martin Rehfeldt jun. und Christoph Grunt nahmen an den Landesjugendmeisterschaften teil.
   
1996 Zum 30-jährigen Bestehen der Abteilung wurde ein Ulmer Sonderball angefertigt. Rosa Ehrhardt und Christoph Grunt haben sich für die Ländermannschaft und die DM im Saarland qualifiziert. Jugendendspiel des WBV in Ulm.
   
1997 Das Projekt Abteilung 1 Bahn beim VfL Ulm in Böfingen ist gescheitert, da Eigenbedarf seitens des VfL für diese Fläche angemeldet wurde. 2. Platz der Damen in der Damenliga. Rosa Ehrhardt qualifizierte sich zur DM in Hilden/Düsseldorf.
   
1998 Dietmar Wasner übernimmt die Leitung der Abteilung.
   
1999 Damenmannschaft erreichte den 3.Platz in der Damenliga. Teilnahme am Senioren-Kombi-Cup in Pfullingen und Metzingen und Seniorenturnier in Erbach. Manfred Trojand, Rosa Ehrhardt und Irena Lesnik erreichten hervorragende Ergebnisse.
   
2000 Irena Lesnik und Manfred Trojand qualifizierten sich für die DM in Olsbach und Berghaupten. Durchführung des 28. Donau-Pokal-Turnier am 16.07.
   
2001 Die 1.Herrenmannschaft Abstieg in die Bezirksliga. Die Seniorenmannschaft ereichte bei der Kombi Meisterschaft den 2. Platz. Manfred Trojand den 2.Platz bei württ. Kombiwertung und qualifizierte sich für die deutschen Senioren Meisterschaften. Paul Stöckle wurde württ. Kombi-Cup Sieger. Sabine Patan wurde württ. Meisterin und qualifizierte sich zur DM in Rheinau-Freistätt.
   
2002 Am 22.8. fiel unser Golfhaus in der Friedrichsau den Flammen zum Opfer.
   
2003 In den Monaten Januar und Februar liefen die Vorbereitungen für den Neubau. Der Baubeginn war am 25. Februar. Die Wiedereröffnung unserer Anlage erfolgte am 1. Mai. Deutsche Meisterin der Seniorinnen AKI wurde Carola Oklmann. 3. Platz Emil Oklmann bei den Senioren AKI. Württ. Kombimeisterin Sabine Patan. Württ. Meisterin Seniorinnen Carola Oklmann, Württ. Meisterin Damen Sabine Patan.
   
2004 Württ. Meisterin Schülerinnen Sabrina Gries. Württ. Meister Senioren Klaus Giller. Auf Grund Ihrer Ergebnisse konnten sich folgende Spieler/innen für die Deutschen Meisterschaften in Kempten und Brilon qualifizieren: Irena Lesnik, Manfred Trojand, Klaus Giller und Carola Oklmann.
   
2005 Erreichen des 2. Platzes im WBV-Pokal. Teilnahme von Sabrina Gries bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Schriesheim.
   
2006 Jugend Spielerin Sabrina Gries qualifizierte sich für die Deutschen Meisterschaften in Waldshut. Aufgrund ihrer Leistungen wird sie in den D2-Jugend-Bundeskader des Deutschen Bahnengolfes aufgenommen. Durchführung des Senioren-Spieltag im Mai mit über 80 Teilnehmern.
   
2007 Herrenmannschaft in der Landesliga erreichte zu Abschluss einen 3.Platz. Durchführung unseres 31. Donau-Pokal-Turnier am 9. September mit über 70 Teilnehmern.
   
2008 folgende Spieler/innen konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in St Wendel qualifizieren:
Klaus Giller
   
2009 folgende Spieler/innen konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in Erbach qualifizieren:
Klaus Giller, Paul Stöckle, Manfred Trojand und Johann Hann die als Seniorenmannschaft Platz 9 erreichen
   
2010 Keine Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften
   
2011 Die Herrenmannschaft belegte in der Verbandsliga den 6. Platz
Keine Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften
   
2012 Die Herrenmannschaft belegte in der Landesliga den 1. Platz
folgende Spieler/innen konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in Eibenstock qualifizieren:
Peter Bach, Ottmar Gries und Johann Hann die gleichzeitig auch als Seniorenmannschaft an den Start gingen und Platz 8 erreichten.
Peter Bach wurde 9. In der Kategorie Senioren männlich 2
 
2013 Die Herrenmannschaft belegte in der Verbandsliga den 4. Platz
folgende Spieler/innen konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in Rodalben qualifizieren
   
2014 Die Herrenmannschaft belegte in der Verbandsliga den 3. Platz
   
2015 Die Herrenmannschaft belegte in der Verbandsliga den 4. Platz
folgende Spieler/innen konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in Olching und Kelheim qualifizieren:
Ute Häring, Andreas Neuburger, Wolfgang Bäurle, Johann Hann, und Manfred Trojand sowie die Seniorenmannschaft,
Ute Häring belegte Platz 3 in der Kategorie Senioren weiblich
Die Seniorenmannschaft belegte Platz 6
   
2016 folgende Spieler/innen konnten sich für die Deutschen Meisterschaften in Mannheim qualifizieren:
Ute Häring, Martin Deeg, Johann Hann, Andreas Neuburger und Peter Bach sowie die Seniorenmannschaft,
Ute Häring wurde deutsche Vizemeisterin in der Kategorie Senioren weiblich 1
Die Seniorenmannschaft belegte Platz 10